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Die Fütterung sollte sparsam erfolgen. Am Tage bleiben sie zurückgezogen. Etwas Staubfutter nachmittags oder abends wird ihnen ausreichend
Abwechslung bieten.
Anfänglich habe ich die Mini-Krabben bei 22 bis 23 Grad C. gehalten. Sie lebten am Tage und nachts sehr versteckt und waren kaum mal zu sehen. Nach einer Temperaturerhöhung auf 25 bis 26 Grad C.
wurden sie deutlich aktiver. Lustig sieht es aus, wenn eine Minikrappe plötzlich 16 Beine hat, nämlich wenn sich 2 Tiere aneinander klammern, vermutlich beim Kopulieren.
Offensichtlich gehören diese Minikrabben nicht zum
spezialisierten Fortpflanzungstyp. Sie setzen 30 bis 40 Larven ab, diese schweben im Wasser und benötigen ensprechend kleine Futterpartikel für den weiteren Larvenverlauf bis sie bentisch werden, bis sie also zu Boden sinken.
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